FAQ

Noch Fragen?
In den FAQs findest du Antworten zu Buchung, Ablauf und zur passenden Unterstützung.

Frauen

1. Ist psychologische Beratung das Gleiche wie Psychotherapie?

Nein. Meine psychologische Beratung richtet sich an Frauen ohne akute psychische Erkrankung, ersetzt keine Psychotherapie und beinhaltet keine klinische Diagnostik. Wenn ich nach meiner psychologischen Einschätzung eine therapeutische Weitervermittlung für sinnvoll halte, spreche ich das offen an.

2. Für welche Themen kann ich mich an dich wenden?

Ich begleite Frauen bei innerer Erschöpfung, Stress, emotionaler Überforderung, Entscheidungsfragen, Beziehungs- und Erziehungsthemen sowie bei Fragen rund um Frausein und Mutterschaft. Oft geht es auch um Orientierung in schwierigen Lebensphasen oder ein bewusstes Einchecken der eigenen psychischen Gesundheit.

3. Wie läuft ein erstes Gespräch ab?

Im ersten Gespräch klären wir dein Anliegen und schauen gemeinsam, ob meine Arbeitsweise für dich passend ist. Du musst dich nicht vorbereiten – es geht darum, anzukommen und erste Ordnung in innere Prozesse zu bringen.

4. Arbeitest du mit Hypnose – und was bedeutet das konkret?

Ja, wenn es sinnvoll ist und du das möchtest. Hypnose ist ein unterstützendes, ressourcenorientiertes Werkzeug, das achtsam, transparent und auch online eingesetzt wird.

5. Wie viele Gespräche sind sinnvoll oder notwendig?

Das ist individuell und hängt von deinem Anliegen ab. Manche Frauen kommen für wenige klärende Gespräche, andere für eine begleitende Phase – ohne feste Vorgaben oder Druck.

6. Was passiert, wenn sich zeigt, dass ich therapeutische Unterstützung brauche?

Sollte sich im Verlauf zeigen, dass Psychotherapie sinnvoll oder notwendig ist, spreche ich das offen an. In diesem Fall empfehle ich eine passende therapeutische Weitervermittlung.

Kinder

Psychologische Begleitung

1. Für welche Kinder und Jugendlichen ist die psychologische Begleitung geeignet?

Ich begleite Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren bei emotionalen, psychischen und schulischen Herausforderungen, z. B. bei Stress, Unsicherheit, Wut, Aggression, Rückzug oder familiären Belastungen. Ziel ist es, das Kind ganzheitlich zu verstehen, zu stabilisieren und in seiner Entwicklung zu stärken.

2. Wie beginnt die Begleitung eines Kindes oder Jugendlichen?

Vor dem ersten Kontakt mit dem Kind findet immer ein telefonisches Gespräch mit einer erziehungsberechtigten Person statt. Dabei schätze ich die Situation ein und kläre, welche Form der psychologischen Begleitung sinnvoll und passend ist.

3. Ersetzt diese Begleitung eine Therapie oder klinische Diagnostik?

Nein. Die psychologische Begleitung ersetzt keine klinische Diagnostik und keine Psychotherapie, sondern ist eine psychologisch-pädagogische Unterstützung. Wenn ich eine therapeutische Abklärung oder Weitervermittlung für notwendig halte, spreche ich das offen an.

Legasthenie & Dyskalkulie

4. Was ist möglich, wenn bereits eine Diagnose vorliegt?

Wenn ein psychologisches Gutachten mit der Diagnose Legasthenie und/oder Dyskalkulie vorliegt, kannst du bei mir ein begleitendes Legasthenie- und Dyskalkulietraining buchen. Die Förderung erfolgt über einen längeren Zeitraum, aktuell persönlich zu Hause im Raum Klagenfurt, Klagenfurt Land, St. Veit an der Glan und Feldkirchen sowie optional ergänzend online.

5. Was ist möglich, wenn noch keine Diagnose besteht?

Wenn der Verdacht auf Auffälligkeiten im Bereich Lesen, Schreiben oder Rechnen besteht, kann ich eine pädagogische Diagnostik durchführen. Diese dient dem Verstehen der Lernvoraussetzungen und kann eine fundierte Grundlage für ein späteres psychologisches Gutachten sein.

6. Warum braucht man pädagogische Diagnostik und wofür ein psychologisches Gutachten?

Die pädagogische Diagnostik hilft zu verstehen, wie ein Kind lernt und was es für eine gezielte Förderung braucht.
Ein psychologisches Gutachten dient der klinisch-psychologischen Abklärung und offiziellen Diagnosestellung, z. B. für schulische Nachteilsausgleiche oder behördliche Anträge – beide Verfahren ergänzen einander, ersetzen sich aber nicht.

Institutionen & Verlage

1. Welche Art von Aufträgen übernimmst du?

Ich übernehme Auftragsarbeiten im Bereich pädagogischer und psychologischer Wissensvermittlung, insbesondere für Kinder und Fachkräfte. Dazu zählen Geschichten, Sachbücher, Mini-Bücher, Kamishibai, pädagogische Begleitmaterialien sowie Inhalte zur Prävention und Gesundheitsförderung.

2. Für welche Zielgruppen entwickelst du Inhalte?

Ich schreibe vorwiegend für Kinder, pädagogische Fachkräfte sowie Institutionen im Bildungs- und Gesundheitsbereich. Alle Inhalte werden alters-, zielgruppen- und kontextgerecht aufbereitet.

3. Arbeitest du mit bestehenden Konzepten oder entwickelst du neue?

Beides ist möglich. Je nach Auftrag arbeite ich auf Basis bestehender Konzepte oder entwickle Inhalte konzeptionell von Grund auf.

4. Wie läuft eine Zusammenarbeit typischerweise ab?

Nach einer Anfrage klären wir Zielgruppe, Format und inhaltlichen Rahmen. Darauf aufbauend entwickle ich ein inhaltliches Konzept und setze dieses in enger Abstimmung um.

5. Gibt es Referenzen oder bisherige Auftraggeber:innen?

Ja. Unter anderem habe ich Auftragsarbeiten für den AOK Verlag umgesetzt (Mini-Bücher und Kamishibai für Kitas). Zudem bin ich CREOS-Gewinnerin 2023 für „KI für Kids“ und habe mehrere Veröffentlichungen im Selbstverlag realisiert (Details siehe Referenzen).

6. Wie wird das Honorar für Auftragsarbeiten geregelt?

Auftragsarbeiten werden projektbezogen kalkuliert und individuell nach Umfang, Format und Anforderungen vereinbart. Gerne erstelle ich auf Anfrage ein unverbindliches Angebot.